Bericht von "Helmut Volk"
Vorstandsmitglied und Mitfahrer
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Bei strahlendem Sonnenschein sind wir am Fronleichnam–Morgen in Eschollbrücken gestartet. Einigen Radfahrern ist es an den ersten Tagen ab Mittag zu heiß gewesen. Der Rhein-Radweg bis Remagen war sehr komfortabel und gut zum eingewöhnen.
In Holland und Belgien sind die Radwege bekanntermaßen sehr gut ausgebaut. Dass sie so gut sind, hat uns doch erstaunt. Auf Radfahrer wird dort auch sehr geachtet, auf dem Radweg wird nicht geparkt usw. Manchmal führt der Radweg am Kanal entlang – das ist auch sehr komfortabel.
Nachdem die Themse mit einer kleinen Personenfähre überquert war, wurde die Landschaft etwas offener und es gab nicht mehr so steile Hügel zu überwinden, wie im Süden.
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Der 2. Ruhetag, bei Ely, bot sich an, das nahegelegene Cambridge zu besichtigen. Um uns herum gab es wohl starke Regengüsse, wir sind jedoch meistens verschont worden.
Für die nächsten 3 Tage hatten die englischen Gastgeber ein umfassendes Programm vorbereitet. Tagsüber wurden wir von Phil Kicks mit einem Kleinbus zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten gefahren, abends gab es Party oder Bowling.
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Am Samstag, den 23.6. mussten wir sehr früh aus den Federn kommen. Wir mussten Abschied nehmen und die Heimreise antreten. Sie verlief problemlos, wir erreichten die Fähre über den Kanal rechtzeitig und der Regen machte uns nun auch nichts mehr aus !
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3 Wochen später berichteten die « Redford Times » über unseren Besuch.












